Beiträge von Al_Bundy

    Ave liebe Community,

    weiter geht es mit einer Grafikkarte - der Gigabyte RTX 4070 TI Super Windforce Max 16G sowie 2 Mainboards - Minisforum BD895i und Minisforum Nab 6 Lite, einen Network Adapter vom Intel Typ XXV710 DA2 NIC und einen M2 NVME SSD 2230 2242 2260 2280 22110 SSD to pci-e4x 4.0. Die Gigabyte RTX 4070 TI Super ist das letzte Modell ohne die Aquacomputerspacer was die Kühlleistung in keinster Weise schmälert. Der Wasserkühler des Minisforum BD 790i ist identisch zum BD 895I. Ich habe mir zum Abgleich ein Muster des Minisforum BD 895I SE beschafft. Dort werden Mosfets und auch Spulen aktiv gekühlt. Ein Userprojekt ist hingegen das Minisforum Nab 6 Lite. Gefertigt nach Absprache. Die Fins sind bei diesen Userprojekt besonders fein ausgeführt. Um bis zu 0,5mm. Auch Spulen und Mosfets werden mitgekühlt.


    Ich muss mal schauen ob ich es schaffe im Oktober noch ein Update zu veröffentlichen. Der SAPPHIRE NITRO + RX 7900 XTX Vapor-X 24GB GDDR6 Wasserkühler sieht richtig geil aus und leutet ein neues Design ein welches vermehrt umgesetzt wird sofern es der Platz zulässt. Der neue Wasserkühler für XFX Quicksilver RX 9070 XT lehnt sich auch an dieses Design auch an bzw. ist eher eine Weiterentwicklung des vorhandenem Designs. Die Fertigung wird von Decade zu Decade aufwändiger und der Pneumatische Werkzeugwechsler ,wo dann jede Menge mehr möglich ist, wird auch so langsam komplettiert sodass es nun final ab kommenden Jahr losgehen wird. Nach über 10 Jahren…. Ein nie veröffentlichter PS3 Fullcoverwaterblock wird auch vorgestellt. Tp Link 10gb - TX401 wird das nächste Update abrunden.


    Weitere Updates werden aktuell aktiv umgesetzt. Unter anderen für Acer RX 9070 XT, Asus RTX 5060, MSI RTX 5060 TI Shadow - 16GB, Powercolor RX 9060 XT Hellhound und man mags nicht glauben… … es wird auch einen neuen Xbox 360 Wasserkühler mit RGB’s geben. Schickt mir eure Karte oder Boards zu falls ihr nichts passendes findet. Meine Cnc’s warten bereits.


    Anbei die Fotos:


    Gigabyte RTX 4070 TI Super Windforce Max 16G:


    Intel XXV710 DA2 NIC:


    M.2 NVME SSD 2230 2242 2260 2280 22110 SSD to pci-e4x 4.0:


    Minisforum BD895i:


    Minisforum Nab 6 Lite:


    Wie zuletzt angerissen ist die Luftfilteranlage quasi fertig. Ich werde wohl den kleinen Vorfilter an der großen Cnc vergrößern den ich regelmäßig reinigen muss wenn ich Holz fräse da der aktuelle zu klein ist. Aber das Thema ist in eine Stunde erledigt und der Filter ist bereits hier… Auf den Bildern ist auch erkennbar das der neue Lüfter (2,2kw) gerade eingehaust wird weil das Ding ohne Schalldämpfer doch schon ordentlich Krach macht. Schalldämpfer wäre da, aber Platz dafür nicht. Wir haben auch das Motorgehäuse mit Alubutyl versteift. Die Kiste wird auch in den nächsten Wochen fertig gestellt… Als FU habe ich einen einfachen aus China genommen. Von Huan Yang. Parameter setzen war in 5 min erledigt. Der Filter lässt bis zu 1200m³/h durch was für die Raumluft ausreichend sein dürfte. Luftwechselrate 13.


    Mit den Standardmotor zur Absaugung des Bandschleifers oder der großen Cnc haben wir bis zu 1700m³/h an den Filtern als zulässigen Volumenstrom. Der Standardmotor saugt über einen 3/2 Wegeventil entweder den Bandschleifer oder die große Cnc ab. Der Bandschleifer wird sehr selten genutzt während die große Cnc läuft. Daher macht ein umschalten Sinn um die maximale Saugkraft auf einen Arbeitsplatz zu konzentrieren. Es wird quasi nur dort abgesaugt wo es auch gebraucht wird. Am Bandschleifer ziehts da schon ordentlich die Wurscht vom Teller. Auch weil der Absaugventilator nun mit 100% Leistung läuft.


    Wir haben Kabinenabsaugungen mit bis zu 1200m³/h die sich jedoch aufteilen. Ein Rüssel ist für die Vacuumpumpe die permanent Kohlestaub rausballert, ein Rüssel geht zur kleinen HSC Fräse und der dritte Rüssel zur großen Kabine. Abgesaugt wird mit 2Stk. LKT 315 Rohrlüftern. Die Lüfter können mit einen BNG Home Poti gesteuert werden. Aktuell laufen die auf ca. 80%. Den typischen Vacuumpumpengeruch habe ich nun nicht mehr. Ob ich das KSS der MMKS noch rieche während des fräsens wird man ab nächste Woche sehen. Denn da geht die Produktion wieder los. Schnüffelmeter um die Partikelkonzentrationen zu messen habe ich ja auch noch.


    Was halt wirklich geil ist, dass die Filter nun allesamt vor dem Filter sitzen und durch den Motor selbst nichts mehr an Dreck herauskommen kann. Vorfilter wieder G3, Hauptfilter F9 und Endfilter H13. Meine beiden mobilen Filteranlagen von Trotec stehen aktuell nur rum… … eine wird wohl als Reserve genommen und die andere bekommt nen Rüssel zur mobilen lokalen Absaugung.


    Was extrem geil ist, ist dass ich nun alle Filter bequem tauschen kann da ich an alle Filter bequem herankomme… naja außer den H13 der Kabinenabsaugungen. Da wären 30 Jahre jünger und 50 Kilo leichter hilfreich… … aber es geht… Die Filtergehäuse kommen aus Rumänien von Jarexfilters… Ganzreibungslos verlief das nicht. Ganz und gar nicht. Das erste kleine Fitlergehäuse zur Testbestellung war theoretisch Schrott… Der Filter hat nicht reinbepasst… … Ich musste 4 Nieten rausbohren und eine Führung mit den Dremel entfernen. Die dazugehörigen Flügelschrauben passen nicht immer 2 Passen nur mit Unterlegscheiben da das Gewinde zu lang ist. Die Schrauben würden an den Filter stoßen.


    Auffällig ist dass die H13 Filter eine Enddruckdifferenz von krassen 600pa haben. Meine Jasun’s aus UK sollen bei 350 pa getauscht werden. Praktisch bedeutet es, dass ich die Filter deutlich länger nutzen kann… … auch die Volumenströme erscheinen mir extrem. Ein kleiner Filter mit 320x320x150 soll einen Volumenstrom von 500m³/h durchlassen. Wenn man sich hier so umschaut findet man in den Datenblättern eher einen Volumenstrom von um 300m³/h.


    Zunächst einmal war das Update nötig. Und es war ausversehen sogar finanzierbar. 100€ für nen großen Filter 305x610x292 – H13 mit bis zu 1200m³/h. Bei Jasun, den ich schon günstig fand bezahlt man aktuell ca. 250-350€ je nach Ausführung. Und wir brauchen 4 dieser Art von Filtern. Ein Filtergehäuse sollte ursprünglich ca. 150€ kosten…. … unterm, Strich wollten die dann doch 450€/Stk. haben. Bei 350€/Stk. war Schluss… Lieferung 8 Wochen nach Geldeingang auf Vorkasse. 4 Wochen wurde angemeldet. Hat also doppelt so lange gedauert… … das kenne ich irgendwoher L Wobei ich warten kann. Es gibt hier genug zu tun.


    Demnächst wird sich mehr mit den Bau der neuen Cnc befasst. Die kleine Bf20 ist schon ziemlich ausgenudelt aber arbeitet tüchtig weiter… Ich versuche die Kühler auf der großen und der Hsc Fräse zu fräsen sodass die kleine BF20 frei ist für das Alu der neuen Cnc. Es müssen ca. 60 Kilo Alu gefräst werden. Verteilt auf 27 Platten. Denn nen Kumpel macht ab und zu mal Praktikum und will mal schauen. Wenn der darauf Bock hat dann steigt der mit ein und würde den ganzen Tag an die Maschine stehen mit den Ziel das Kühler binnen 3-4 Wochen ( auch Protos) fertig gestellt werden könnten. Da muss es mittelfristig hingehen. Mit 3 Maschinen hat er gut zu tun. Und ich kann mir dann im Office einen spielen und an Socialmedia, Protos konstruieren und testen sowie mich um Grafikdesign kümmern auch wenn ich lieber Krach mache und im Dreck wühle…. Die Sektion Videos braucht aktuell noch zu viel Aufmerksamkeit sodass es da wahrscheinlich vorerst groß nicht weitergehen wird.


    Wie man aus den letzten Posts entnehmen kann ist schon einiges passiert die letzten 12 Monate und viele Steine wurden ins Rollen gebracht sodass nun hoffentlich ab 2027 alles wieder deutlich reibungsloser von statten geht. Gesundheitlich geht’s auch besser auch wenn ich noch nicht 100% recoverd bin.


    Luftfilter:

    Die neue Cnc im Rendering:


    Chagptrender der neuen Cnc basierend auf einen Holzmann Kreuztisch:

    … kürzlich übrigens auch die CT298 mit den 3“ Gradient CR080 gebaut und mal nachgeschaut ob der Woofer an war… … mit guten Treibern geht einigermaßen Pegel und ungeahnter Tiefgang auch… Mal schauen wie sich der W100 und der TCP 115 so schlagen wird.


    Achja, zurück zum Bluetoothspeaker V4. Ab hier ist der Highpassfilter integriert. Zuvor jedoch schon einen DC- Blocker eingefügt um den Gleichspannungsanteil im Signal zu reduzieren (falls vorhanden). Parametric EQ sollte klar sein. Dann ein Limiter der den Bass etwas runter fährt wenns eng wird. Praktisch wirkt sich dies aber eher dezent aus. Gainregler ist selbsterklärung. Danke Chati für diesen hilfreichen Ansatz.


    In diesen Projekt nutze ich das erste mal den Lowpassfilter als Filterblock und auch den DC Blocker sowie den Limiter. Das sind 3 relativ wichtige Filter die ich zuvor nicht verwendet habe, die in Summe einen deutlichen Unterschied in Sachen Pegel machen. Da V1 und V3 in den Philis sind und bleiben werden, kann ich da nix mehr machen. Aber am V2 werde ich noch mal ran…


    Ferner gab es jetzt noch leichte Anpassungen beim Equalizer. Dieses mal hat nicht das Messmikrofon bestimmt, sondern mein Ohr was wie man abschließend sehen kann recht gut funktioniert. Jetzt klingt alles „wie gewohnt (Lia AMT)“ und ich habe es mir aus den Kopf geschlagen hochwertigere Breitbänder zu beschaffen da ich dies kurzzeitig im Kopf hatte. Das Gehirn sagt sinngemäß „10€/Stk. Breitbänder können nicht gut klingen…“ … alles Quatsch! Und was mit einen 90€ teuren ScanSpeak 10F-8414G10 so geht ist mir durch die Picolino 3 bekannt.


    Es gibt da schon Unterschiede. Aber für meine Ohren in diesen Fall weder ein besser noch schlechter. Eher ein anders. Der Scanpeak ballert mir die Snares nur um die Ohren was mich mehr an meine Exfrau erinnert. Ich mags doch eher etwas geschmeidiger und unaufdringlich was mit den kleinen Chinabreitbändern sehr gut funktioniert.


    Anbei die Reihenfolge des aktuellen Filterschemas.


    · Input

    · T1 / T2 (Signal-Tap)

    · High-Passfilter 50 Hz

    · DCB2 / DCB1 (DC Blocker)

    · Param EQ (Parametrischer Equalizer)

    · Limiter

    · Gain

    · DAC0 / DAC1 (Ausgang)


    Gemessen wurde dieses mal im Raum auf Achse bei ca. 2,5meter Entfernung mit den Umik-1. Also Hörposition. 50 und 150hz sind vermutlich dieses mal die Raummoden. Darüber hinaus bis auf eine kleine 300hz Senke ( Interferenzen) ganz okay mit starken Hochtonabfall ab 4Khz. Das ist bei meinen LIA AMT an ihren Arbeitsplatz ähnlich. Wahrscheinlich gefällt mir der Speaker deswegen so gut da der Frequenzverlauf recht nah an den LIA AMT dran ist. Dazu gehört auch das 300hz hole. Meine Ohren sind ganz offensichtlich auf LIA AMT geeicht. Die LIA AMT hat original eine Abweichung von unter 2db… … aber durch die Positionierung im Raum geht der Verlauf hoch un runner wies will. Einen kerzengeraden Frequenzverlauf mag ich sowieso nicht und war auch nie die Kaufentscheidung für die LIA AMT vor ca. 12 Jahren.


    Einen Speaker zu kaufen mit kerzengeraden Frequenzverlauf, wo man hunderter € extra für ausgibt ist absoluter Nonsense da man diese Linearität in seinen Raum nur mit DSP erreicht. Ob man da jetzt nun einen 100€ Speaker oder 1000€ Speaker glatt bügelt spielt dabei keine Rolle… … Wobei… für 1000€ das Stück gibt’s schon feines Hifi. Aber im Bereich 200-500€/Stk. ist mir noch nichts unter gekommen was es wert wäre zu kaufen. Entweder ganz billig um die 100-150€ oder mal nen ordentlichen Schein hinlegen. Das gilt nun mit diesen Chinaspeaker doppelt insbesondere nach dem Probehören der CT298. 6Zöller tue ich mir platztechnisch nicht mehr an… außer mit den SBA 17 CAC 35- 4 … außer SBA MW19-P … lol … ja ich kann nix dafür. Das Zeug liegt schon ewig im Keller rum….


    Ein Freund hat sich auch angemeldet. Er wird einen ähnlichen Speaker bekommen aber eine Nummer kleiner mit 3“ Sub im gleichen Design. Ich hoffe dass ich in diesen Jahr noch die CT241 fertig stellen kann mit 5“ Sub. Aber auch damit solls nicht enden. Es gibt noch jede Menge auf meiner Todolist. Aktuell muss ich mich jedoch verstärkt um meine Liquid Extasy Wasserkühler kümmern.


    LG Marc


    Schluss. Beim gemütlichen hören aktuell 24h Nonstop und ich laufe gerade auf den Zahnfleisch. Für den Alltag is das völlig okey oder wenn man drausen mal ein Event hat.



    Optik:

    Über die Optik lässt sich dieses mal wahrscheinlich nicht streiten. Das Ding sieht meiner Meinung nach verdammt gut aus was ich vom Bluetoothspeaker V3 nicht behaupten kann. Ob nun das Leinölfirnis und Kunstleder ein Fehler war?... Unter diesen Umständen nein. Es sollte nicht viel kosten. Es soll schnell gehen. Es soll optisch keine Vollkatastrophe sein. Kunstleder war über und lag seit Jahren rum. Synthetischer Kautschuk lag auch seit 15 Jahren rum den ich vor Wochen mal ~um 20g in 200ml Nitro aufgelöst habe. Kein Bock auf aufwändiges leimen (MDF) und 2 Wochen lang auftragen und polieren (Schelllackpolitur) wie Daniel Sun in seinen besten Zeiten.


    Endfazit:

    Frequenztechnisch, pegeltechnisch, und akustisch ist das Teil auf einen soliden , naja eher überraschend guten Niveau für das Geld für meine (un)sensiblen Ohren. Verstecken brauch sich das Ding vor Teufel, Sonos und JBL auf gar keinen Fall. Mit etwas mehr DSP-arbeit und einen kräftigeren (Marken)Woofer lässt sich noch deutlich mehr Pegel und Tiefgang herausholen.


    Aus der kalten Hose, ohne Berechnungen und Simulationen aber ein gelungenes Projekt unter Berücksichtigung der geringen Kosten insbesondere wenn man nicht mal eine Weiche oder DSP zwingend benötigt. 20€ Passivmembran. 30€ Sub. 20€ Breitbänder. 20€ Verstärker. Und wenn man möchte noch ca. 20€ an Akkus + 20€ ein Akkuboard + 25€ Klimbim wie Kabel, Ladeanzeige, Schalter… … letzteres wäre aber nice to have. Es reicht auch ein 15€ Netzteil wenn er stationär betrieben werden soll sodass man sich das Akkugeraffel sparen kann.


    Wenn ich so überlege was mein kleiner 230€ Sony so rausdrückt dann kann der große Chinamann lauter, tiefer, klarer. Den Sony hamse kaputt gefiltert aber der ist dafür sehr schön kompakt. Der Chinaspeaker ist etwa Vergleichbar mit einen JBL Extreme 4 mit leicht solideren Wirkungsgrad unten rum. Obenrum sind beide etwa auf selben Niveau ohne nennenswerten Akkuvorteil. Der JBL ist nicht so schwer und etwas komptakter was dem Vorteile in der Mobilität gibt. Preislich liegen beide gleich auf – aber man muss selbst ran und basteln.


    Rückblickend betrachtet baut man sich für 20-30€ mehr aber lieber einen 4“ Markenwoofer ein und drückt den JBL locker an die Wand. Vermessen habe ich den JBL noch nicht. Aber subjektiv hört er sich recht ähnlich an – oben rum etwas heller. Drücken tut der aber unten rum halt nicht so schön und reguliert den Sub auf Pegel runter was wir nicht wollen.


    Alles in allem steht das Ding bei mir nur am Arbeitsort oder neben dem Grill rum wo Gewicht egal is. Hauptsache überall im/am Haus voller Sound der auch mal etwas lauter sein darf. So gesehen bin ich mit diesen Selbstbau gut gefahren anstatt meine Kohlen bei Teufel, Sonos oder JBL zu versenken. Und wenn mal etwas kaputt geht dann ist das Problem in 30 Minuten für nen schmalen Schein gelöst da kein Bauteil teurer als 30€ ist.



    Und so schauts aus:


    6 Wochen später… … und noch etwas mehr DSP Arbeit

    So… das Ding ist nun seit über 6 Wochen am Arbeitsplatz und gefällt mir richtig gut. Sub voll aufgedreht. Frequency runter aufs Minimum und schon ist das Ding sogar nahfeldtauglich. Die Klangfarbe erinnert an meine ~1000€ teurere LIA AMT. Kein Wunder das mir dieses Projekt so gut gefällt. Es gefällt mir außerordentlich gut sodass ich meine LIA AMT fürs arbeiten im Büro abgelöst habe. Der kleiner gefällt mir erheblich besser als die 3 Speaker zuvor da der genau das liefert was meine Ohren von der LIA AMT gewohnt sind was die Messungen auch bestätigen.


    Die LIA hat natürlich untenrum mehr Luft, kann lauter spielt 3 Klassen höher aber die Klangfarbe ist identisch sodass ich mich an den Speaker gar nicht erst gewöhnen muss. Langzeittauglich auf Pegel geht nur bedingt. Klingelt im Ohr. Hab ich bei die LIA AMT nicht. Bei allen anderen Projekten allerdings auch, auch wenn diese bei rund 400€/Stk. im Einkauf lagen. Mein Fazit bleibt im Prinzip. Entweder 500-600€+/ Bausatz/Stk. oder ganz billig und das beste draus machen wie ein paar Chinatreiber oder günstige Chassis wie Visaton SC10N + ein W100 oder so…. dazu noch ein kleiner Tieftöner ala TCP115 von Daytonaudio.

    Aber okey. Wir bewegen uns hier im Ultrabilligsegment und wollen schauen was China zu bieten hat. Der Bass klang zunächst als ob ein Affe auf nen Blecheimer rumgetrommelt hat. Ich habe die PM ausgebaut und Unterlegscheiben mit Heißkleber fixiert ( +15g je PM). Das hat Wunder gewirkt.


    Messungen & DSP:

    Das Gesamtergebnis ist messtechnisch für einen 30€ Subwoofer + 2Stk. 2“ Breitbänder zu je 10€ hervorragend unter Berücksichtigung von nur 60min DSP und messen.



    Was haben wir erreicht:

    Wie man unschwer erkennen kann wurden Frequenzen ab 50hz rigoros im DSP beschnitten wodurch wir etwas mehr Pegel bekommen den wir auch brauchen und wollen. 52hz @ 0db. 48hz @-8db. Das muss ein Bluethoothspeaker in dieser Größe aber auch schaffen. Dabei kann der Speaker deutlich über Zimmerlautstärke spielen. Pegeltechnisch sind die beiden 2“ Chinabreitbänder mit Gummisicke und Kunststoffmembrane lauter als beispielsweise ein Visaton SL 87 FE ( 3“ Breitbänder - ~20€). Die haben sogar noch genügend Reserve was man von den 4“ Aiyima Subwoofer nicht sagen kann.


    Limitierender Faktor in dieser Box ist der Subwoofer. Ansonsten messtechnisch für ne Stunde DSP und messen für 20€ Chinabreitbänder absolut ok ~ +- 3-4db mit breitbandtypisch starken Abfall im Hochton nebst Peak. Gemessen wurde mit einen UMIK-1 und REW auf 0,5m Entfernung auf Achse. Wenn wir das mit Highendern vergleichen bewegen die sich auch „nur“ im Bereich +-2db. Da sind wir nah dran was mit DSP aber auch kein Problem ist.


    3d Druck:

    Es ist mein erster, und es ist wahrscheinlich mein letzter 3d gedruckter Speaker. Warum ist das so? Warping! Für einen Cube 250x250x250mm mag es noch gehen. Wenn man jedoch auf 2 Bauteile ausweichen muss, dann darf man nach dem kleben noch Lücken füllen die so tief sind wie der Gran Canyon und darf dann auftragen ( Sekundenkleber) und schleifen wie Daniel Sun in Mr. Miagis ( Gott hab ihn seelig) Garten – in seinen besten Jahren - weil die Teile unterschiedlich warpen und man glatte Flächen für das finish braucht (Leder). Vorderseite und Rückseite kann man kleinere Flächen und Unebenheiten noch mit 1mm Moosgummi ausgleichen. Teilweise auch mit Heißkleber. Das funktioniert bei großen Fläche aber nicht mehr.



    Fazit:

    Für 20€ pro Paar sind die Breitbänder hervorragend. Für den Alltag soundtechnisch absolut ok und das auch für Hobbyhörer die Wert auf gutes Hifi legen. Alle Frequenzen kommen durch auch wenn es natürlich an Auflösung fehlt. Für feinstes Hifi investiert man lieber noch mal 100€-200€ mehr oder wenns richtig gut werden soll auch 4stellig….


    Durch den Sub hat man in Wand und Ecknähe eine breite Bühne und bis zu einen gewissen Punkt kann der Subwoofer auch ordentlich Luft holen und drückt was raus. Der Breitbänder hat breitbandtypische Präsenz und stimmen klingen subjektiv nicht viel schlechter als ein 300€ teures Picolino 3 Projekt. Die leicht abfallenden Höhen gefallen da diese den Speaker auch Langzeithörern entgegen kommt. Er ist nicht so seidig weich wie eine samtige Seidenhochtonkalotte aber er klingt keineswegs harsch. Genau mein Ding.


    Die Passivmembran sind brauchbar und mit 10€/Stk. natürlich auch recht günstig. Ich würde bei Folgeprojekte aber 10-15€ je Passivmembran draufpacken und eine von Dayton Audio oder Sb Acoustic kaufen. Man muss Gewichte nicht mit Heißkleber einkleben und man hat TSP die man zur Simi nutzen kann. Ein simulierter Sub macht einfach mehr her. Der Aufpreis hier ist aber kein musthave. Die Passivmembran machen Ihren Job für 10€/Stück gut und Unterlegscheiben gibt es Stückweise in jeden Baumarkt für Cents. Das passt schon…


    Der 4“ Aiyima Sub zieht keine Wurscht vom Teller. Der ist sogar einen 3“ Tangband W3-1876S unterlegen. Der Tangband schiebt etwas mehr Pegel bei tieferen Frequenzen und man hat TSP’s die verlässlich sind und keine unvollständigen Mondwerte auch wenn dieser mit inzwischen rund 70€ (Tangband) sehr teuer geworden ist. Ich habe noch einen 4“ GHX Amp der vermutlich ein kleines Stück besser ist als der Aiyima. Schauen wir mal was beim nächsten Chinaprojekt so geht… Ich habe ja noch ein Paar dieser Breitbänder aber auch noch etwas „hochwertigere“ 3“ Breitbänder aus China für rund 40€/Stk. wo man mal einiges probieren kann.


    Für so kleine Projekte ist der ZK-MT21 über jeden Zweifel erhaben. Bass, Treble, Volume + Volume und Frequency getrennt für den Sub. Damit kann man grob schon mal einiges einstellen und muss es nicht mehr mit den DSP machen. Viel wert gerade wenn Mobilität ins Spiel kommt ( Nahfeld im Raum Vs Eck und Wandnähe) Das Ding kostet nur rund 20€ und ist kompakt. Bluetooth funktioniert zuverlässig. Clipping kommt eher vom Treiber als vom Amp selbst. Bei rund halben Pegel steigt bei diesen Projekt der Sub aus. Die Breitbänder haben noch etwas Luft nach oben.


    Neu ist nun das Akkuboard 3S2P für 18650er Lipo’s mit 40A BMS. Im Zusammenspiel mit einen Taster und einer Segmentanzeige lässt sich nun sogar eine Ladeanzeige realisieren – die sogar funktioniert lol. 6Stk. Samsung 35E INR18650-35E 3400 bringen mir eine Kapazität von 6800mAh. Es ist jetzt kein Wahnsinn aber vollkommen ausreichend. Geschätzt ist nach ~6-8h bei ordentlicher Lautstärke

    Hi,

    Bluetoothspeaker Nummer 4 und wieder etwas gelernt. Zum Beispiel was taugen eigentlich günstige Chinatreiber. Wie hekel ich mir eine Akkuladestandsanzeige die auch funktioniert und wie löse ich das DIY Akkuproblem. Ein paar Updates in der Software gabs auch. Anbei das Gemini-RENDERING wie es später mal so ungefähr aussehen soll:



    Erwartungen:

    Nach nun mehr oder weniger 4 Monate Nonstop working ohne Weekend oder sonstige sinnvolle Pause, an meinen Liquid Extasy Wasserkühlern, musste ich mich mal 3 Tage rausnehmen und habe einen Bluetoothspeaker gebaut ohne große Planung und finanziellen Aufwand da das meiste Zeug seit Jahren im Keller liegt. 50hz müssens schon sein – bei akzeptablen Pegel. Nicht sehr ambitioniert. Aber es sind auch nur Chinatreiber… … und es sollte anders kommen als man denkt… … so wie immer eigentlich…


    Hardware:

    1Stk. Aiyima 4“ Sub

    2Stk. Aiyima 2“ Breitbänder

    2Stk. 4“ China Passivmembrane

    1Stk. ZK-MT21 Class D 2.1 Verstärker

    6Stk. Samsung INR 18650-35E

    1Stk. China Akkuboard 3S2P

    1Stk. Tinyshine TSA1701 DSP

    1Stk. 3S Segmentanzeige 12.6V

    1Stk. Buchse Hohlstecker 5.5mm

    1Stk. Schalter

    1Stk. Taster


    Wie hab ich es gebaut…?

    Geschätzt 3-3,5l geschlossenes Gehäuse aus PETG für den Sub. + 2Stk. je 0,35l „Rohre“ für die 2“ Breitbänder. Wandstärke 6mm mit 2mm Wand und 25% Infill. Genügend verstrebt, harte Kanten abgerundet und das Subwoofergehäuse leicht bedämpft. Gehäuse für die Breitbänder mittel bedämpft. Inkl. Akkutrennkammer besteht der Speaker aus 3Stk. 3d Druckteile aus ~1500g PETG. Resonanzen am Gehäuse sind kaum fühlbar. Höhe 206mm, Breite 400mm, Tiefe 199mm. Gesamtgewicht rund 5Kilo.



    Der Deckel besteht aus 10mm PMMA GS. Der Henkel aus 2x10mm PMMA GS ( verklebt mit Acrfix 192) da es Mindermengen für 20mm PMMA nicht bezahlbar gibt und ich 10mm sowieso da hab für meine Liquid Extasy Wasserkühler. Front besteht aus 22mm Ebony Fineline welches sich hervorragend bearbeiten lässt und auch nicht sehr teuer ist. Aufgrund des ungewissen Sounds habe ich auf eine Schelllackpolitur verzichtet und habe nur eine Schicht Leinölfirnis aufgetragen. Hinzu kam Kunstleder welches mal wieder nicht wirklich gut klebt. Ist nun das zweite und das letzte mal dass ich Kunstleder verwende. Diese Nummer ist nun endgültig rum! Auch 24h pressen half nix.


    Detailcheck:

    Zu den Akkus, den Akkuboard und die Segmentanzeige muss ich nicht viel schreiben. Die Akkus sind hochwertig, haben im Vergleich viel Kapazität und schaffen einige Ladezyklen die man von einen Stangenbluetoothspeaker nicht erwarten kann.


    Das Tinyshine TSA1701 ist für unter 20€/Stk. ein echtes Juwel. Wie gut es im Vergleich zu einer Passivweiche arbeitet, werde ich später mal prüfen. Für ein anderes Projekt liegen bereits billige Weichenbauteile bereit. Allerdings auch Alumen Z Caps mit Folienspulen sowie auch Amber Z Kondensatoren die für gewöhnlich in absoluten Highendprojekten eingesetzt werden. Die Auswahl an Filtern und weiteren Modulen ist ausreichend für ein solides kleines Bluetoothspeakerprojekt auch wenn der eine oder andere Filter noch hilfreich gewesen wäre. Deutscher Vertriebspartner ist HS-Sound.


    ZK-MT21 Class D 2.1 Verstärker CS8673E (Chipstar) der auf dem Papier 2x50W Stereo liefert sowie einmal 100W fürn Sub @ 4 Ohm. Wenn der nur nen Drittel schafft reicht uns das aus… Das Modul hat auch schon bei meinen dritten Bluetoothspeaker gute Arbeit geleistet obwohl es da weniger arbeiten musste. Für die rund 18€ ein ausreichend gutes Modul und variable Einstellmöglichkeiten für getrennte Kanäle.


    Die 2“ Breitbänder sehen niedlich aus und haben eine Chinatypische Verarbeitung. Kein billigster Schrott, aber natürlich für 20€/paar keine Highprecissionverarbeitung. … Erstaunlicherweise klingen die Breitbänder ohne Weiche und ohne DSP schon auffallend „neutral“. 3-4 Ausreißer mussten glatt gebügelt werden. Gummisicke und Kunststoffmembran. Xmax ca. 2mm.


    Der Ayima Subwoofer macht einen weniger guten Eindruck. Dünnes Trompetenblech welches sich schnell verzieht was bei Billigtreibern üblich ist. Ansonsten ganz okey verarbeitet. Der Kollege ist recht hart aufgehängt und ein limitiertes Xmas von geschätzt 4-5mm lässt keine Partypegel vermuten. Eine Wurscht vom Teller wird der nicht ziehen…!!! Viel Korrektur im DSP bedarf es nicht. Membran ist aus Pappe. Sicke aus Gummi.


    Die Passivmembrane, bestehend aus Glasfaser, sind wie der Sub auch nicht wirklich überragend. Xmax ähnlich. Bei ca. 4-5mm ist Schluss. Gewichte lassen sich nirgendwo anbringen und die Teile sind recht weich aufgehängt. Ich denke ich werde fortan bei kleineren Woofern weiterhin bei den Dayton Audio ND90PR / ND105PR bleiben. Da weis man was man hat. Die sind einfach günstig und gut.

    Ave,

    ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen da ich extrem viel Arbeit hatte. 12 neue Wasserkühler stehen in den Startlöchern. Ich glaube so viel wie noch nie.


    Es gibt nun für eine Vielzahl an Wasserkühler mit Performanceupdates. Die Fins sind bis auf 0.6mm Schnittbreite reduziert. Mehr Kühlleistung und mehr Durchfluss.


    Alle Montageanleitungen werden passgenau auf den Kühler zugeschnitten. Universalmontangeanleitungen wird es fortan nicht mehr geben. Die Anleitungen sind mit detaillierten Renders bestückt oder Grundlage bieten echte Bilder von den echten Produkten.


    Außerdem habe ich bei Aquacomputer die VGA Spacer eingebaut die ich vermehrt für die Wasserkühler einsetze. Damit entfällt das händische platzieren der Kunststoffspacer.


    Maschinentechnisch gab es, oder gibt es das größte Luftfitlerupdate in der Geschichte der Firma. Alles raus, alles neu rein. Das sollte im laufe der kommenden Woche erledigt sein.


    Eine neue Cnc ist auch geplant die meine 20 Jahre alte Bf20 Vario. CAD fertig, Material und Präzisionsteile liegen bereits vor. Es muss nur noch das Alu gefräst werden und zum Eloxierer geschickt werden. Und natürliche das spannendste. Der Aufbau.


    Da nun meine Frau wohl in einigen Monaten nach Deutschland ziehen wird, muss ich nun nen Finger ziehen alles fertig zu machen sodass die Weichen für einen reibungsloseren Ablauf in der Produktion stehen wenn sie hier ist. Inzwischen hilft mir gelegentlich auch ein Kumpel – insbesondere wenn ich mal gesundheitlich wieder am strugglen bin.


    Anbei die 4 neuen Wasserkühler und eine Kopie der Bodyplatte eines Barrow – Wasserkühlers sowie eine Kupferheatsink für das Aquacomputermodul für SSD’s. Weitere 8 Wasserkühler werden demnächst folgen. Sowie auch Bilder der neuen Luftfilteranlage mit 2 Absaugventilatoren.


    Barrowkopie:


    Aquacomputer:


    ASUS W680 ACE IPMI:


    Gainward RTX 5090 TI Phantom GS Rückseite:


    Asus Crosshair X870 Hero:

    Hi,

    die Cnc fräsen sind fast fertig und es wurde auch an Lärmreduzierung gearbeitet.

    Zunächst mal habe ich einen teuren Schalldämpfer hinter den Absaugventilator gesetzt. Dieser sollte rund 10db mehr den Schall schlucken als es die günstige Variante versprochen hatte. Dies trifft allerdings nicht zu. Es hört sich exakt gleich an. Messungen belegen dieses.


    Dadurch, dass ich nun noch einen Schalldämpfer übrig habe, habe ich auch vor den Lüfter einen Schalldämpfer platziert, auch wenn es nur der günstige war den ich zukünftig bevorzugen werde. Er kostet nur 1/3 und ist deutlich leichter. Aber auch das brachte quasi nichts keinen Mehrwert.


    Da ich demnächst die Luftwege dramatisch umbauen werde - zur effektiveren Absaugung von Emissionen - habe ich eine Bypassklappe eingebaut die den Schall ordentlich „schluckt“. Und das deutlich um bis zu 27db – wenn die Raumluftabsaugung abgekoppelt wäre.



    Nach reichlicher Überlegung wie man das Staubproblem in den Griff kriegen könnte kam ich zum Entschluss einen zweiten Absaugmotor zu kaufen. Cormak FM300SN. Der schafft so knapp 4000m³/h und zieht bis zu 2,2kw aus der Dose. Also rund doppelt so stark wie mein vorhandener Absaugventilator.


    Der aktuelle, kleine Absaugventilator ist nun ausschließlich für den Bandschleifer und für die große Cnc gedacht. Wenn ich voll aufdrehe schafft der so mit den aktuellen Filtersetup 1800m³/h was wir auch hochgerechnet hatten. Mit ~800-1200m³/h wäre ich voll zufrieden. Das bedeutet der Lüfter dreht nicht bei 50hz ( Voll) oder bei 46hz wie aktuell – sondern nur noch mit um die 30-35hz. Damit habe ich weniger Lärm und noch genügend Volumenstrom an der Fräse/Bandschleifer.


    Letztes Jahr habe ich mit 2 große Rohrlüfter (D350mm) gekauft die allerdings keine Wurscht vom Teller ziehen. Je eine Kabine (Cnc) wird einen Lüfter bekommen. Da reichen 200-400m³/h völlig aus um den Ölnebel aus den kleinen Kabinen abzusaugen. Die bekommen auch einen eigenen H13Filterkasten den ich bei Jarex Filters aus Rumänien bestellt habe. Es sollen eigentlich 3 weitere Filtergehäuse folgen aber die Jungs melden sich seit 2 Wochen nicht mehr.


    Der große 2,2Kw Absaugventilator wird zur Absaugung der Raumluft genutzt. Auch da sind 1000m³ ausreichend. Der Lüfter wird womöglich nur bei um 25-30hz laufen um dies zu erreichen. Ich muss mir demnächst dafür mal einen Frequenzumrichter kaufen. Damit wäre dann ein Großteil des Lärms beseitigt und die Luftqualität verbessert sich dadurch enorm. Mit einen Absaugventilator, kann man keine 4 Arbeitsplätze sinnvoll absaugen mit den Volumenstrom den es braucht.


    Der Grundbedarf liegt bei mindestens 800m³ für den Bandschleifer wobei Kupferstäube das größte Problem darstellen. 1200m³/ an der großen Fräse für den Ölnebel der Spindelschmierung sowie der MMKS.


    Die Rohrlüfter übernehmen den Ölnebel der Kabinen die ohnehin schon superleise sind mit unter 60db. Lüfter 2 (groß) übernimmt dann die Raumluftabsaugung. Letzteres übernimmt aktuell die Trotec TAC II Absaugung. Die habe ich auch umgebaut. Das Ding einfach umgedreht und eigene Räder angebaut. Nun bläst er die Reinluft nach unten raus und saugt ungefähr auf Kopfhöhe ab. Damit haben wir oben rum geringere verwirbelte Luft die eher durch den Raum geschleudert werden – was ungünstig ist….



    Ne Mitsubishi Heavy Industries Aircon gabs auch. Das allerdings eher fürs heizen da wir rund 1800kwh/h Monat in der Heizperiode verbraten haben. Die hat sich spätestens nach 2 Winter bezahlt gemacht. Stromverbrauch seit Inbetriebnahme mehr als halbiert. Das war nicht mehr finanzierbar… Fürs kühlen taugts nicht. 3kw Kälteleistung bringt die Hyperinverter Technologie mitn Cop von 5,3 aber wärmer wird’s trotzdem noch in der Bude wenn die Absaugung, Vacuumpumpe und 2 Cnc Maschinen laufen ( ~2,5kw elektrische Leistung). Schlimm mit der Hitze wird’s aber erst wenn meine synchronisierten Kompressoren laufen ( 3,8kw) – zumindest im Sommer. Im Winter wird’s mollig warm.


    Der Kompressor hat vor geraumer Zeit auch ein Update bekommen. Innen mit 30mm Noppenschaum zusätzlich ausgekleidet. Und das starre Aluminiumrohr gegen ein flexiblen Schlauch Ersetzt. Die Geräuschkulisse hat sich damit schon deutlich verbessert. Maximal bis zu 26db laut Gemini. Es gab noch ein weiteres Update allerdings wurde da bisher nichts getrackt. Ich habe den Kessel und Füße zusätzlich mit 20mm Armeflex isoliert und die Enkopplung nochmals mit ner Antirutschmatte vonner Waschmaschine entkoppelt. Nun ist das Ding leise. Nicht Wohnzimmertauglich aber leise. Kein weiterer Handlungsbedarf mehr nötig.



    Wenn das mit den Luftfiltergehäuse in den nächsten Wochen klappt, habe ich ein gutes Gefühl dass ich mein pneumatisches Werkzeugwechselprojekt im kommenden Jahr beenden werde. Die große Fräse mit der Ibag HF80A wird bis heute fast nicht in der Produktion eingesetzt da die Emissionen zu hoch sind. Es muss erstmal die Luft sachgemäß gereinigt werden und der Krach beseitigt werden damit man damit dauerhaft und schmerzfrei arbeiten kann. Einen Rüssel zur Absaugung von Ölnebel hat die cnc auch bekommen. Die Späneabsaugung muss noch integriert werden. Da hatte es schon mal etwas, das geht aber besser.



    An der Wasserkühler Front gibt es auch so einiges. Es gibt noch eine Vielzahl weiterer neuer Wasserkühler wie ASUS W680 ACE IPMI, Inno 3D RTX 4070 TI Super, M.2 NVME SSD 2230 2242 2260 2280 22110 SSD to pci-e4x 4.0, R Intel XXV710-DA2 NIC, Tp link 10gb - tx401. Heute geht es eher um Renderbilder aus Gemini vom


    Asus Crosshair X870 Hero:


    Gainward RTX5090 Phantom GS – Backplate:


    Minisforum Nab 6 lite:


    Ich habe einige Tage aufwenden müssen bis die Renderbilder nach meinen Geschmack waren. Verschiedne Plattformen mit verschiedenen Modellen ausprobiert. Unzählige prompts ausprobiert. Und das Rohrmaterial verbessert damit die KI weniger Arbeit hat. Unterm Strich macht Gemini die beste Arbeit von den Bildmodellen wobei Chatgpt bei RGB Beleuchtung vorne liegt. Alles andere Was pixverse an Modellen im Angebot hat taugt nichts. Im Rahmen zur Verbesserung der Präsentation musste ich meine Fähigkeiten auch mit Photoshop etwas updaten. Die Zeit war sehr stressig und sehr intensiv aber die Ergebnisse sind nun brauchbar und stabil wie man einen Absatz zuvor sehen kann. Der Asuskühler sieht für mich schon ziemlich real aus obwohl er erst nächste Woche fertig wird.


    Unterdessen gab es auch Gerüchte, dass es die Firma nicht mehr gäbe, dass die Firma insolvent sei und nicht geliefert werden wolle… Diesen Vorwürfen hält eine einfache Recherche nicht stand. Die Firma ist weder im Insolvenzregister eingetragen, noch im UPIK-Verzeichnis ( internationales Händlerverzeichnis) gelöscht, auch wenn darüber kurzzeitig Unklarheiten grassierten. Unterm Strich sind beides Tatsachen, die jeder selbst prüfen kann, da diese Daten öffentlich und ohne Registrierung für jeden verfügbar sind. Lieferung dauert bekanntlich einstweilen etwas länger durch Reha-aufenthalt, Hochzeit ect. pp. Beides ist nun abgeschlossen.


    Schickt mir doch eure Hardware wenn ihr fürn schmalen Schein Wasserkühler braucht die es sonst nirgendwo zu kaufen gibt. Seit dieses Jahr gibt es eine Kupfervorhaltung für die gängigsten Wasserkühler. Das Kupfer wird mit der Bandsäge nun im Haus zugeschnitten. Das verkürzt die Produktionszeit teilweise enorm. Es ist eine ganze Menge auf Lager und bereits gezahlt sodass man für einen neuen interessanten Wasserkühler auch nur mal 50€ aufrufen muss.


    Zum Schluss noch ein reales Bild von einen Ram 4x Wasserkühler. 25mm Acetal. 6x G1/4“ Anschlüsse für 110x und 120mm mountingholes heatspreader.


    Hallo zusammen,

    frisch von der CNC: Die Bodenplatten für den Sapphire RX 7900XTX Gaming OC Vapor X 24GB sind fertig gefräst.

    Die Karte ist mit dem Vapor-X-Kühler und dem großen PCB ab Werk ja schon ein ziemlicher Brocken, der ordentlich Saft zieht und entsprechend Hitze entwickelt. Wer mehr aus der 7900XTX herausholen und die Temperaturen der Hotspots und Speicherbausteine flachhalten will, für den steht die Basis jetzt bereit. Meine CNC wartet auf dich! Wenn ihr Hilfe bei einen Projekt braucht dann sagt bescheid.

    Anbei ein reales Pic der Bodenplatte sowie 2 Render vom fertigen Kühler:

    Sowie ein paar weitere Kühler aus vergangenen Tagen die schon seit letztes Jahr auf ein Upload warten:


    KFA2 GeForce RTX 4070 Ti EX Gamer:


    Minisforum BD 790i:


    PS5:


    xbox360:

    Hi Leute, ich lebe noch. Das letzte Update fand ja quasi direkt nach meiner Hochzeit in Manila statt wo ich im Prinzip eine Zeit lang feststeckte wegen behördlichen Angelegenheiten zur Hochzeit. Fluch und Segen zugleich. Honeymoon auf Coron Island aber gesundheitlich ziemliche Probleme mit Krankenhausaufenthalt und extremen Kosten ect. pp. Erholung sieht anders aus.

    asawa_coron.png

    Unterdessen wurden im Hintergrund Updates der Webseite durchgeführt, die nun wieder alles korrekt darstellt; jeder Knopf funktioniert. Eine Übersetzung ins Englische konnte bisher leider noch nicht erfolgen, aber ich bin dran. Für Joomla 2.5 gibt es leider fast nichts mehr.

    Des Weiteren habe ich Tage damit verbracht, Verbesserungen bei den Renderings zu erzielen. Es gibt erhebliche Fortschritte. Um das gerenderte Bild auf ein höheres, fast realistisches Niveau zu heben, habe ich wiederum Tage investiert, um mittels KI ein Rendering bearbeiten zu lassen, das einem „Out-of-the-cam“-Bild nahekommt.

    Anbei ein Bild des bald fertigen XFX Quicksilver RX 9070 XTX Wasserkühlers. Ich habe viel probiert: diverse Plattformen, die verschiedene Modelle anbieten, ChatGPT und Gemini. Unterm Strich muss man sagen, dass die Ergebnisse bei Nano Banana 2 konstant gut sind. Das taugt wiederum nichts für RGBs. Also habe ich das in Gemini gerenderte Bild in ChatGPT geschoben, und nun sieht das auch nach etwas aus. Achtung: Das sind nur Renderbilder. Der Kühler wird erst diese Woche gefräst.

    keyshot.jpg

    gemini.png

    chatgpt.png

    Des Weiteren wurde im Februar bereits der Wasserkühler für das ASUS ROG Zenith II Extreme Alpha fertiggestellt. Der Kollege in den USA wird damit in den nächsten Jahren sicher viel Freude haben.

    Inzwischen erfolgt ein Großteil der Bildbearbeitung auch mit Gemini, wobei die KI modellübergreifend extreme Probleme hat, Details wie Schrift, Gravuren und Logos detailgetreu wiederzugeben. Somit ist dies nur eine Teilentlastung. Einiges geht mit Photoshop schlichtweg schneller. Es geht primär um Arbeitserleichterung und schnellere Ergebnisse; die manuelle Qualität mit Photoshop war in den letzten Jahren ohnehin völlig in Ordnung. Schneiden, Weisabgleich, Kontrast.

    1.png2.png3.JPG 4.JPG5.JPG 6.JPG

    Außerdem wurden noch einmal erhebliche Mühen in Video-Advertisement investiert. Ich habe einiges an Hardware ausprobieren müssen, ehe alles so funktioniert hat, wie ich mir das vorstelle. Als Stativ nutze ich nun das K&F Concept VA3+BV20 mit einigen Adaptern und einen Slider, mit dem es aktuell jedoch noch unmöglich ist, „bewegte“ Szenen zu filmen. Stattdessen wird derzeit ausschließlich mit einem Drehteller gearbeitet; dieser wurde zwar bereits Anfang 2024 angeschafft, jedoch aufgrund von Hardware- und Zeitmangel erst seit letztem Jahr richtig genutzt.

    Zubehör wie Filter für weicheres Licht sowie RGB-Minilichter für Spotlights mussten ergänzend angeschafft werden. Die Spotlights von AliExpress liegen aktuell noch bereit und warten auf ihre Experimentierphase. Folgende Artikel hatte ich mir gekauft und getestet, um bewegte Szenen aufzunehmen:

    • DJI Osmo Pocket 3: Sie war erstaunlich gut, hatte von allen Geräten das beste AI-Tracking und lag bei der Bildqualität sogar auf Augenhöhe mit einer Canon R50 samt alter EF-S-Kitlinse (18-55 mm).
    • DJI RS 4 und DJI Ronin Videosender: Damit habe ich mich anfangs ziemlich schwergetan. Hat aber auch nur versagt.
    • Feiyu AI Tracking und Feiyu SCORP-C: Damit war gar nix zu machen.

    Aktuell wird also weiterhin mit dem Stativ, der R50 und der alten EF-S-Kitlinse gefilmt. Ich habe es mit hochwertigeren Linsen probiert, die jedoch keinen Mehrwert brachten – das alte Ding tut seinen Dienst hervorragend.

    Um das Rohmaterial zu formen, musste ich mich in Wondershare Filmora einarbeiten. Unterm Strich blieb mir nichts anderes übrig, als den Kühler aus jeder Position auf dem Drehteller zu filmen. Das Freistellen funktioniert in Filmora jedoch nur mit einem groben Fangwerkzeug, was eher schlecht als recht klappt. Nach einigen Tagen ist das Skript fertig und kann veröffentlicht werden. Der erste ernsthafte Versuch sieht so aus ( auch wenn noch nicht perfekt):

    Liquid Extasy Minisforum bd790 waterblock
    Visit www.liquidextasy.de or write a mail to info@liquidextasy.de
    www.youtube.com

    Es wurden viele Hebel in Bewegung gesetzt, um die Präsentation zu verbessern. Noch mehr Investition steckt im Arbeitsschutz: Die Vakuumpumpe hat einen Filter erhalten, da sie Carbonstaub ausstößt. Behelfsweise wurde ein mobiles Filtersystem gekauft, um die Raumluft abzusaugen, da die aktuelle stationäre Luftfilteranlage es nicht schafft, mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig zu abzusaugen.

    Daher wurde ein neuer 2,2-kW-Absaugmotor angeschafft, womit dieses Problem nun gelöst ist. Speziell ein Absaugplatz benötigte ein tiefgreifendes Update: der Bandschleifer. Ich habe hierfür eine Haube gedruckt und den Rüssel direkt an die Haube geflanscht; nun fehlt nur noch der entsprechende Volumenstrom. Aktuell liegen 800m³/h drauf. Grenzwertig ok.

    Nach der aktuellen Produktionsrunde wird es ein extrem umfangreiches Luftfilter-Update geben. Zunächst muss ich mich jedoch auf die Wasserkühler-Produktion fokussieren, auch wenn dieses Update schon über zwei Monate überfällig ist.

    1.jpg

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    Hi,

    viel zu erzählen gibt es eigentlich nicht. Das letzte halbe Jahr wurden viele neue Kühler gefräst. Allerdings ist einiges geplant. Die Düsenplatten sollen fortan primär aus 8mm dicken Platten hergestellt werden als aus 6mm dicken Platten. Das erhöht den Durchfluss und die Standfestigkeit. Des Weiteren wurden Spacer mit M2.5 Gewinde von Aquacomputer gekauft. Die Kunststoffspacer die man noch manuell auflegen muss werden ab der kommenden Generation entfallen. Es soll noch ein paar Maschinenupdates geben. Dazu später aber mehr.

    Anbei die Neuigkeiten. Wobei der Asus ROG Strix 570 I modifiziert werden muss. Der Kunde hat teilweise falsche Bohrungen gesetzt.


    Asrock TRX40 Taichi:


    Asus ROG Strix X570 I:


    GSync Ultimate Modul - LG38GL950G B Monitor:


    INNO 3D RTX 4070 TI Super:


    Matrox M9188:


    MSI RTX 3070 TI Ventus:



    Ram 2x:


    Ram 4x:


    Ram 6x:


    Sapphire Pulse RX 7800XT Gaming 16G:


    XFX Swift Radeon RX 9070 XT:

    Hi,

    ich habe mich mal etwas näher mit Wondershare Filmora auseinandergesetzt. Das ist dabei herausgekommen. Ein kurzer Clip der LiquidExtasy XFX RX 7800 XT Speedstar Wasserkühler. Falls ihr Hilfe bei euren Projekt braucht, dann lasst es mich bitte wissen. Die Cnc’s warten auf dich.

    Gruß Marc

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    Thema Bandschleifer.

    Ich gehe das Thema aktuell praktisch an und habe einen braunen Stift in der Hose da der Zusatzventilator für den Bandschleifer grenzwertig sein dürfte.


    Aktuell habe ich 212m³/h. Das entspricht einer Strömungsgeschwindigkeit von 7,5m/s.

    Der aktuelle Zusatzlüfter schafft 460m³/h. Der Filter hat eine Anfangsdruckdifferenz von 110Pa. Da schafft der Lüfter nur noch 350m³/h.

    Summiert komme ich somit auf theoretischen 562m³/h. Das reicht.


    Das ist ein schönes Tool um die Strömungsgeschwindigkeit im Rohr zu ermittelt.

    Luftgeschwindigkeit Lüftung berechnen

    Bei 562m³/h hätte ich eine Strömungsgeschwindigkeit von 19,9m/s.


    Eine weitere Website zeigt uns wieviel Strömungsgeschwindigkeiten wir für diverse Werkstoffe benötigen.

    https://www.hainke.de/downloads/hainke-technische-dokumente/HAINKE-Luftgeschwindigkeiten-01_2019.pdf



    Fazit: 16-18m/s für Metallspäne. Für Holzspäne sind es etwas weniger. CFK habe ich adhok nicht gefunden. Sollte jedoch in einen ähnlichen Bereich liegen. Bei einen Volumenstrom von ca. 455m³/h reicht die Strömungsgeschwindigkeit nicht mehr aus. Dann sinkt sie unterhalb 16m/s.


    Nen erweiterten Trichter drucke ich gerade um den Einzugsbereich etwas zu erhöhen und um etwas näher am Werkstück ranzukommen. So Gott will is das Ding in 4 Tagen fertig. Wenn ich heute nicht wegpenne werde ich den neuen Lüfter mal installieren. Masterslave Steckdose kommt nächste Woche. Der Lüfter geht dann an, wenn der Bandschleifer eingeschaltet wird.


    Erleichternd kommt allerdings noch hinzu, dass ich direkt am Band auch mit einen Staubsauger absauge. Thomas 1530 mit 1500W. Das sollte in Summe sehr gut ausreichen.


    Enddruckdifferenz des Filters = 450pa. Was bedeutet das praktisch? Wenn der Filter zu ist habe ich nur noch ca 180m³/h an Volumenstrom und 6,4m/s Strömungsgeschwindigkeit weil bei rund 350Pa der Zusatzlüfter still steht. Absolut ineffektiv. Also ja, der Lüfter zieht leider keine Wurscht vom Teller. Nach Jahren wollte ich mal wieder etwas sparen da ich gerade bissle klamm bin. Aber es is ok... So ein Filter kostet nur ca. 25€ und 6-12Monate wird der locker halten. Das kann man verkraften.


    Den Filter für die kleine HSC Fräse habe ich kürzlich nach 5,5 Jahren das erste mal gewechselt. Zugegeben fräse ich nicht täglich und die Birne blinkt schon nen gutes Jahr. Das Problem löst man am besten wenn man den Stecker aus der Steckdose herauszieht. Solange der große Endfilter nicht klingelt ist alles ok. Und ein Filter der zu ist, filtert besser als ein neuer Filter lol. Sofern es nicht zum Filterdurchbruch kommt. Aber wie gesagt: Endfilter sind noch voll ok was man mit rund 30m² Filterfläche oder so auch erwarten darf.


    Übrigens: Egal wie... die Hauptabsauganlage muss irgendwie 1800m³/h schaffen um die Strömungsgeschwindigkeit zu erhalten. Alternativ Update auf D150mm Rohr. Dadurch dass die beiden Kabinen raus sind die rund 300m³/h aktuell noch fressen, sollte dies gerade noch so möglich sein. Wobei ich dazusagen muss das alle Filter bereits mehrere Jahre alt sind. Bei neuen Filtern sollte das locker reichen. [€dit] 1400m³/h mit neuen Filtern auf ~75% Ventilatorleistung Inkl. beide Kabinen die 300m³/h klauen. Also das passt ganz sicher!


    Das Thema Bandschleifer sollte mit guten Ergebnisse in einer Woche erledigt sein. Dann geht es an die Kabinenabsaugung der beiden Cnc Maschinen wo ich auf der großen Cnc erstmal das Gehäuse fräsen muss und schau dann was für die große cnc Maschine mit der Hauptlüftung übrig bleibt.


    Werkstattentstaubung wurde gegen ein Einzelgerät ersetzt/ergänzt.

    Raumluftreiniger TAC ECO II. Der schafft so 1000m³/h mit H14 Filter und 1600m³/h mit H13 Filter. Werksseitig arbeitet das Ding mit einen H14 Filter. Also etwas mehr, das die Anlage die ich aktuell nutze. Für 600€ inkl. Ersatzfilter musste ich einfach zuschlagen. Die beiden Schnüffelöffnungen habe ich mit G2 Fitlerfliess abgedeckt um den gröbsten Staub fernzuhalten. Das kann ich bequem alle paar Wochen mitn Sauger absaugen. Erhöht die Fitlerstandzeit nochmals.



    Um das Ding gehts hier prinzipiell.


    Vorerst das letzte Update. Es geht bald zur Reha.

    Liquid Extasy Waterblock - Minisforum BD790i
    Der Trend geht zunehmend auch in Richtung ITX Systeme und gelegentlich gibt es tolle Boards für jedwede Anwendungen. Das Minisforum BD790I ist ein solches Board und natürlich besteht auch dort Bedarf zur Kühlung. Somit haben wir einen Leistungsstarken Wasserkühler entwickelt der auch die Mosfets und Spulen kühlt. Und dies besser als so manch teurer Standalone CPU Wasserkühler. Dabei haben wir 40% mehr µ Speendchanneles in die Coldplate eingebracht als wir es sonst tun würden. Das Ergebnis hat sich gelohnt. Viele Kunden sind schon in den Genuss des Premiumkühlers gekommen und du kannst der nächste sein.






    Liquid Extasy Waterblock - MSI RTX4090 Gaming Slim24G 24579MB
    Die MSI RTX 4090 wird wohl Gamer auch noch in vielen Jahren Freude bereiten. Dass dieses Teil ganz schön heizt ist allseits bekannt. Daraufhin haben wir einen Wasserkühler für die Vor und Rückseite entwickelt. Durch die aRGB's sieht das Teil auch im dunkeln verdammt gut aus. Ein großzügig ausgelegtes µ Speedchannelfeld sorgt für gute Kühlleistung ohne dabei besondere Ansprüche an die Pumpe zu stellen. So gut wie alle Wasserkühler in unseren Sortiment wirken nicht sehr restriktiv was dem gesamten System zugutekommt









    Liquid Extasy Waterblock - Nvidia RTX 4080 Super FE
    Etwas besonderes ist der neue Wasserkühler für Nvidia RTX 4080 FE im Custommadelook. Nach Kundenwunsch haben wir einen Fullcopper Wasserkühler mit 4mm Carbondeckel hergestellt. Das Anschlussterminal ist auf der Rückseite des Wasserkühlers die mit einer Alubackplate verziert wurde. Ein anderes Design ist auf Anfrage für etwa 50% des üblichen Verkaufspreises möglich. µ Speedchannels und Düsentechnologie sind wie immer mit an Board.






    Liquid Extasy Waterblock - Palit RTX 4070 Jetstream 12GB
    Schicker Wasserkühler für eine tolle Karte. Es handelt sich um die Palit RTX 4070 Jetstream 12GB die wir unter Wasser setzten. Passgenau aufs Hundertstel kühlt dieser Wasserkühler die Chips bis an Ihre übertaktbare Leistungsgrenze. Der Wasserkühler ist einfach und sicher auch für Einsteiger zu montieren. Nickeloption ist verfügbar sowie diverse Designs für die Tops und Jetplates.





    Hi,

    wieder viel gefräst. Und wieder viel neues. Auch für Retrofans.


    Asrock_HM77 - MXM

    Schon etwas alt, jedoch gibt es für das Asrock HM77 MXM noch vereinzelt User insbesondere für Retroprojekte in Verbindung mit Mini PC's. In diesen Zusammenhang habe ich für 2 AMD MXM Karten auch Wasserkühler gefertigt. Düsenkühler für maximale Performance und eine etwas feinere Strukturen als üblich helfen um die Wärme abzutransportieren.



    2 MXM AMD Karten



    Asus Striker Extreme

    Ein weiterer Fan von Retro Pc's hat mir ein Asus Striker Extreme gesendet mit den Anspruch sowohl North und Southbridge als auch Mosfets und CPU mit einen waterblock zu kühlen. Ich musste über 3Kilo Kupfer einsetzen um dies möglich zu machen. Der Durchfluss ist hervorragend und optisch kann man in einen Retro Pc damit super arbeiten.



    EVGA RTX 3070 TI CX3

    Noch nichts für Retrofans, aber auch nicht mehr ganz aktuell. Ein Wasserkühler für die EVGA RTX 3070 TI CX3 im neuen Gewand und aRGB. Minimalste Restriktionen, edles Design und gute Temperaturen auf den Chips machen diesen Kühler aus. Verschiedene Deckelmaterialien sind ohne Aufpreis wählbar sowie optionell als Nickelversion verfügbar.



    XFX RX 6800 MERC 319

    Als zweiten Grafikkartenwasserkühlerrelease stelle ich euch den Wasserkühler für die XFX RX 6800 MERC 319 vor. Das ist eines der ersten Kühler im neuen Design. Dabei wurde der Deckel mit einer Blende versehen um eine Vielzahl an Schrauben abzudecken. Das optische Ergebnis lohnt sich. Darüber hinaus setzten wir auf altbewährte Technik des Düsenkühlerprinzips mit Microchannels. Deckelmaterial und Schrauben können nach Designwünschen frei gewählt werden.



    Asus B550I Aorus Pro AX

    Mit den Asus B550I Aorus Pro AX Wasserkühler steht ein weiterer Fullcoverwasserkühler auf meiner Releaselist. Es werden Chipsatz, Mosfets, Spulen, CPU und die SSD gekühlt. Alles was das Herz begehrt. Ich habe im Design ein paar Änderungen gegenüber dem Gigabyte X570i Wasserkühler vorgenommen dass die Schrauben verdeckt und eine aRGB integriert. Schickes Teil. Findet ihr nicht?



    Ein paar Varianten von bereits releasten Kühlern habe ich auch gefräst.


    KFA2 GeForce RTX 4070 Ti EX Gamer


    Liquid Extasy No. UNO


    PNY RTX A 2000


    Es gibt noch einige weitere Kühler für MSI RTX 4090, Sapphire RX 7800XT, Nvidia RTX 4080 Super FE, Ramwasserkühler und das Minisforum BD 790i. Allerdings hatte ich bisher noch keine Zeit dafür alles aufzubereiten. Das folgt in ca 2 Wochen.

    Fast auf den Tag genau vor einem Jahr... und noch kein Stück weiter lol.

    Ich hab einfach keine Zeit das Filtergehäuse zu bauen. Aber glücklicherweise habe ich alles da was ich brauche wobei ich mir Sicherheitshalber bald mal 2 neue Filter nachordern werde wenn ich das hier so sehe. Das ist der Vorfilter der keinen Vorfilter hatte. Ich glaub der ist zu. O.o Inzwischen hat er eben auch einen Vorfilter bekommen den ich alle paar Monate mal absaugen kann.

    Habe den mal ausgesaugt abgesaugt und wieder eingebaut. Selbiges mit den F9 Hauptfilter der noch recht gut aussah aber 2 Jahre weniger auf den Buckel hat als die anderen beiden Filter. Nach den Einbau hatte ich dann auch wieder ein bisschen Flow und der Druckdifferenzwächter kam.

    Bin dann von 41hz runter auf 38 hz. Das lässt vermuten dass der H13 Endfilter auch bald zu ist und getauscht werden muss. Das ist aber ok. 5-6 Jahre Standzeit passt.

    Ich habe ab ende Januar Reha und sehe zu dass ich das Gehäuse mal nach der Reha in Angriff nehme.


    Hi, habe lange nichts mehr von mir hören lassen :( Es gab viel Arbeit und das hier ist nur ein Prototyp von 13 die in den nächsten Wochen released werden. Der Liquid Extasy Wasserkühler für das Minisforum BD790i für Jedermann. Falls ihr Hilfe bei euren Projekten braucht dann lasst eine Nachricht da und wir können uns unterhalten. LG


    Hi,

    gibt nicht viel neues außer viel Papierkram. In den letzten Monaten konnte ich die neue Wakü für die Frässpindel testen. Diese kühlt zumindest bis 30°C Raumtemperatur die Spindel so wie es sein soll. Alles darüber hinaus habe ich nicht testen können da der Hochsommer schon vorbei war. Die Heizung der Spindelkühlung die im Prinzip schon vor 2 Jahre verbaut wurde, habe ich nun erstmals getestet und funktioniert super. In 5 Minuten ist das Wasser auf Betriebstemperatur.

    Der Passungsrost der Werkzeugaufnahmen ist auch Geschichte. Werkzeuglänge von unter 50mm funktioniert super. Das hört sich dann auch schon gesund an. Entsprechend musste ich diverse Tests fahren um das richtige Werkzeug zu finden. Von 6 Werkzeugen hat es gerade mal ein Werkzeug geschafft was die Schnittqualität bietet die ich brauche unter Berücksichtigung der Werkzeuglänge.

    Jetzt muss ich erstmal die Wasserkühler fertig machen. Danach steht der Bau eines kleines günstigen Aktivlautsprechers auf den Plan mit Chinatreiber für sehr günstig Geld die subjektiv betrachtet aber keinen guten Eindruck machen. Dazu aber später an anderer Stelle mehr. Danach geht’s wieder in die Reha und dann wird das Filtergehäuse gebaut. Damit dann hoffentlich final und ich habe endlich saubere Luft in der Werkstatt. Zum Schluss die finale Inbetriebnahme des pneumatischen Werkzeugwechslers

    Das Projekt des CPU Wasserkühlers No. Uno läuft nebenbei weiter. Inzwischen habe ich neue Sägeblätter aus China erhalten. Und ich habe dicke Sägeblätter aus Deutschland erhalten die ich beidseitig hab runterschleifen lassen. Ergo entweder billige Blätter aus China mit geringer Ausbeute an Schlitzen, oder teure nachgeschliffene Sägeblätter aus Deutschland für hoher Ausbeute. In diesen Zusammenhang gilt es auch die Sägestrategie zu ermitteln. Eine neue Bodenplatteaufnahme für die Coldplates wurde bereits aus 25mm Alu gefräst und geht nächste Woche zum eloxieren.

    Anbei Pix aus der Produktion des No. UNO CPU Wasserkühlers.