• Sieht auf dem Bild vielleicht etwas hoch aus (ist 'ne Weitwinkelaufnahme), aber entspricht den Vorschriften für Bildschirmarbeitsplätze. Die Oberkante des Notebook Displays befindet sich genau auf Augenhöhe. Man muss nicht nach oben sehen, sondern schaut genau geradeaus. Wenn das Notebook direkt auf dem Tisch steht, muss man immer nach unten sehen, und das geht tierisch in den Nacken, weil man auch automatisch den Rücken krumm macht oder im Stuhl nach vorne rutscht.

    Habe das für's HomeOffice noch etwas einfacher gemacht und das Notebook gegen meinen Drucker gelehnt und unten mit einer Aluschiene L-Profil fixiert, so dass es wieder die gleiche Position hat. Glaubt's mir, wenn Ihr einmal so mit einem Notebook gearbeitet habt, Ihr möchtet nicht mehr anders... zumal es sich einfacher über 8-9 Stunden programmieren lässt, wenn man eine ausgewachsene Tastatur hat.

    /edit: Hier mal ein Bild, vielleicht wird's dann deutlich

  • Ich könnte dich verstehen, wenn nicht daneben ein Monitor stehen würde^^.

    Das mit der Tastatur, kann ich nachvollziehen.

    Trotzdem für die die keinen Monitor zur Verfügung haben bestimmt eine gute Sache.

    Mein neuer PC stand 04.12.2007
    Prozessor: Intel Q6700 Kühler: Zalman 6700 LED Grafikkarte: Nvidia 8800 Ultra Speicher: G.E.I.L. 4GB DDR2 800 Mainboard: Gigabyte P35 DQ6 Festplatte: 3 x WD 400GB Caviar RE2
    Netzteil: Thermaltake Toughpower 750W DVD Rom: LG GDR-H10N DVD Brenner: ASUS DRW-1814BLT Betriebssystem: Windows Vista Ultimate 64

  • Als Programmentwickler kann man nie genug (Windows-)Desktopfläche haben. Das Notebook hat SXGA+, der Monitor SXGA und dient als erweiterter Desktop

  • OK verständlich 8).

    Mein neuer PC stand 04.12.2007
    Prozessor: Intel Q6700 Kühler: Zalman 6700 LED Grafikkarte: Nvidia 8800 Ultra Speicher: G.E.I.L. 4GB DDR2 800 Mainboard: Gigabyte P35 DQ6 Festplatte: 3 x WD 400GB Caviar RE2
    Netzteil: Thermaltake Toughpower 750W DVD Rom: LG GDR-H10N DVD Brenner: ASUS DRW-1814BLT Betriebssystem: Windows Vista Ultimate 64