Mal die Backen still halten, ein feiner Zug war es nun nicht vom genannten Design-Studenten, aber man kann Design nicht ohne Grund studieren..
Muss jetzt einmal ausholen: echt überraschend dein Projekt, Benny. Allgemein, was sich hier regt, wenn man einmal nicht so aktiv ist. Finde das Gehäuse nicht schlecht, aber auch nicht ausgereift für eine Serie. Von der Produktionstechnik her, dürfte für die Serie eine Überarbeitung notwendig sein. Aber Benny schrieb auch "Modding" und damit sehe ich die Handarbeit und die Möglichkeiten einer Privatperson, an denen man nichts aussetzen hat. Wieder schön verarbeitet. Das Design will der Herr Student, scheinbar auch nur zerhaken. Aber daran wollte ich mich eigentlich nicht beteiligen, allgemein an der Diskussion. Nettes Projekt. Hat meine Aufmerksamkeit erregt.Mich interessiert eigentlich nur noch der Kama-Connect, den ich zum ersten Mal überhaupt gesehen habe, dazu hätte ich auch einige Fragen, um die einmal zu ordnen gibt es ein paar Nummer:
1. Warum den Kama-Connect und nicht die zweite Version? - Wegen der Länge zum S-ATA?
2. Spannungschutz, Fragezeichen?
3. Verarbeitung? Hattest du den Adapter mal offen? Ein kurzer Satz dazu würde mir reichen.
4. Kama-Connect unter Vista lauffähig? MacOSX?Habe gestern erst wieder nach billigen Gehäusen für externe Festplatten gesucht, um an die Adapter zu kommen. Wäre der Kama-Connect über Firewire anzusteuern, wäre es für mich natürlich noch attraktiver.
Ich denk halt so, ich bin Gymnasiast deswegen halt ich mich noch lang nicht klüger als ein Realschüler. Damit will ich sagen , nur weil er es studiert heißt es nicht,dass er auch gut in seinem Studium ist bzw. das er in der Lage ist wirklich einzuschätzen ob es dem heutigen Standart entspricht oder nicht. Es ist vermutlich sogar nur ein reiner Theoretiker ohne großartige Praxiserfahrung, und wenn ist wie gesagt immer noch fraglich wie gut er ist in dem was er macht .